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Honyaki Messer werden in Japan nur noch sehr selten hergestellt. Ein Honyaki- Messer wird in Japan normalerweise auf Bestellung beim Schmied gefertigt. Es dauert dann mehrere Wochen der Fertigung und nicht selten kostet solch ein Messer dann mehrere tausend Euro. Es gibt nur noch sehr wenige Meisterschmiede die die Kunst des Honyakischmiedens noch praktizieren. Die Klinge eines Honyaki besteht im Unterschied zu den traditionellen japanischen Messern aus einem Monostahl (wie ein deutsches Messer)! Der bei einem Honyaki verwendete Klingenstahl besteht jedoch  im Gegensatz zu einem deutschen Messer aus Kohlenstoffstahl mit einem Kohlenstoffanteil von fast 1,5 %. Eine Honyaki Messerklinge wird partiell auf 62 HRC Rockwell gehärtet. Nur am Rücken der Klinge wird der Stahl weicher gelassen (partielle Härtung). Dies erkennt man an der sichtbaren Härtelinie (Hammon) im oberen Bereich der Klinge.  
Wir sind froh, Ihnen hier ein Honyaki Santoku aus einer Kleinserienproduktion anbieten zu können. Ein 68 jähriger Schmiedemeister nahe Kobe, stellt mit seinem Freund, einem 72 jährigen Schleifermeister diese Klingen her.
Dieses Honyaki-Santoku verlangt einen sehr sensibelen Umgang. Die Klinge ist höchst empfindlich (rostend) und verlangt profesionelste Handhabung, da sie bei unsachgemäßen Gebrauch schnell zerstört werden kann.
Ein Messer nur für Liebhaber besonderer Klingen. In Japan sind Honyaki nur Profis vorbehalten.
Der Griff besteht aus Ho (einer Graumagnolien- Holzart). Eine fein polierten Zwinge aus echtem Büffelhorn runden das Gesamtbild dieses Meisterwerkes japanischer Schmiedekunst ab.
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